Zündende Ideen

Sind unbezahlbar

23. April 2012
von Doris Duesentrieb
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Ihre Wohnung: Eine Bühne für Licht und Schatten – und erleuchtende Ideen

Angepriesen wird sie – immer wieder: Die “lichtdurchflutete Wohnung”. Dass dieser Zustand nicht dauerhafter Natur sein kann, lehrt uns der Lauf der Sonne. Und der Makler wird uns – bei der Frage nach dem versprochenen Licht – erklären, dass nur der Besichtigungstermin am Vormittag die Räume im wunderbarsten Sonnenlicht gezeigt hätte: Eine Wohnung mit Süd-Ost Ausrichtung? Für Freiberufler, Lebenskünstler und Ruheständler? Und während das schonungslose Sonnenlicht jeden Staubkrümel ausgeleuchtet hat, wurde bei den Besichtigenden schon die Frage nach vorhandenem Sonnenschutz laut: Denn direktes Sonnenlicht ist nicht nur hell, warm und schön, sondern auch grell, heiß und enthält schädigende Anteile von UV-Strahlung: Auch Sonnenlicht hat seine Schattenseiten – Und: Was lichtdurchflutet ist, ist ebenso vom Schatten verfolgt. Das Wort Schatten hat dabei einen seltsam negativen Beigeschmack. Als wollte man es in den Schatten stellen. Wer aber möchte schon täglich – und das auch noch in seiner Wohnung – dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt sein? Kühlender Schatten tut gut. Gut also, dass das Licht gleich immer seinen Schatten mitbringt – und der taugt ebenso zum Gestalten,von Räumen und Wänden, wie das Licht selbst. Und was das Licht – und der Schatten in Räumen zu inszenieren in der Lage sind, stellt tatsächlich vieles in den Schatten: Denn Licht und Schatten modellieren Räume, akzentuieren Flächen und besondere Baukörper, Vor- und Rücksprünge, wirken wie ein Weichzeichner, oder präsentieren in aller Schärfe. Licht ist gnadenlos und sanft, strahlend und ganz verhalten. Licht lässt sich nie in den Schatten stellen, wird aber auch niemals ohne ihn sein.

Künstliches Licht erhellt die Nacht – und ist ein Künstler, der auch den Pinsel des Schattens führt

Licht ist – vor allem – nicht nur Sonnenlicht. Denn die Sonne geht Ihren Weg, so wie sie will. Und so macht es Sinn, andere Lichtquellen nutzbar zu machen – nur wie? Um diese Fragestellung hinreichend zu beleuchten, sollte ein Fehler dringend vermieden werden: Kritik- und planlos Leuchten zu verteilen – ohne jemals zu erleben, was Licht aus Ihren Räumen machen kann. Wenn Sie es einrichten können, ist oft sehr hilfreich, die noch unmöblierten Räume mit einer einfachen tragbaren Lampe probeweise zu beleuchten und auszuleuchten. So lernen Sie die Räume und verschiedene Beleuchtungssituationen kennen und werden zu weit überzeugenderen Beleuchtungsformen finden, als wenn Sie schlicht Lampen verteilen,

Kein Einbrecher mit Taschenlampe, sondern ein Beleuchtungsexperiment

Wenn es draußen ganz dunkel ist, können Sie mit Ihrer Licht-und Schatteninszenierung beginnen. Und sich auf sich auf die Suche machen, nach Beleuchtungssituationen, die Ihren Räumen entsprechen und Ihnen gefallen. Dabei ergeben sich Fragen und Beobachtungen: Wie wirkt der Raum, wenn nur der Boden beleuchtet ist und Wände und Decke im Dunkeln liegen? Wie, wenn die Wände in unterschiedlicher Höhe vom Licht erfasst werden. Wie wirkt das Licht und die Wand, wenn ein Lichtkegel sich von unten nach oben auf der Wand abbildet und kreisförmig an der Decke abzeichnet? Welchen Schatten wirft eine Tür? Wie und wann verändert sich der Raum, seine Höhe, die Proportionen am meisten? Und: Wie wirkt welche Beleuchtung auf Sie? Was tut gut – und was nicht? Ändert sich das Licht und seine Wirkung, wenn Sie die Lampe zum Teil abdecken? Oder den Lichtaustritt und Winkel verändern, das Licht dämpfen, indem Sie ein Tuch über das Leuchtmittel decken? Verschiedene Leuchtmittel erzeugen Licht in unterschiedlichen Farbzusammensetzungen, warmes und kaltes, gebündeltes oder gestreutes, indirektes und diffuses Licht. Sicher ist, dass dieses kleine Experiment viel Licht in die Frage Ihrer konkreten und individuellen Beleuchtungsplanung bringen wird. Und wenn Sie jetzt darauf warten, das mögliche Ergebnisse und ganz konkrete Anregungen referiert werden, muss ich Sie enttäuschen – und mich entschuldigen: Den Ratgebertext “Mehr und gutes Licht für Ihre Wohnung” kann niemand besser schreiben, als Sie selbst. Denn konkrete Räume und praktisch erfahrene Beleuchtungssituationen werden ganz individuell wahrgenommen. Und ebenso ausgewertet. Schließlich geht es um die Beleuchtung Ihrer Wohnung!

Licht für den Raum, Licht für Sie – und Licht für die Farben

Die nächste Frage ist, wo und wann Sie Licht brauchen. Zum Lesen, zum Arbeiten, zum Gemüse putzen, Kochen, Schuhe pflegen – und um den passenden Schal zum Mantel auszusuchen. Achtung: Manche Leuchtmittel verändern Farben! Für die Auswahl von Lippenstift und Krawatte sollten solche ausgewählt werden, die dem Lichtspektrum des Tageslichts entsprechen. Sonst könnte das warme Rot Ihres Lippenstiftes schon auf dem Weg zum Auto einen ganz anderen Farbton zeigen.
Denn erst das Licht lässt uns Farben wahrnehmen – im Dunklen sind alle Katzen grau, heißt es zu Recht. Und rote Wände schwarz. Unterschiedlich zusammengesetztes Licht verändert Farben. Auch das kann ganz gezielt eingesetzt werden: Wenn eine einfarbig gestaltete Wand aus verschiedenen Lichtquellen mit jeweils abweichender Lichtzusammensetzung angestrahlt wird, wird die Wand uns verschiedene Farbnuancen präsentieren.
Licht kann auch der Strukturierung von Räumen dienen: Durch Lichtleisten, Lichtkoffer und linear angeordnete Lichtquellen. Ob auf dem Boden, an der Decke, oder – auf einer Höhe im Raum “schwebend”, wie eine zweite Horizontale aus Licht: Auch in kleineren Räumen wirkt e i n e Lampe oft eher verloren – mehrere Lampen eines Modells führen hingegen zu überzeugenden ästhetischen Anordnungen – und genug Licht.

Licht und Architektur, mobile Leuchten für Unentschlossene.

Wer immer noch, oder noch mehr Anregungen sucht, sollte sich einmal am Abend in die Stadt begeben, dorthin, wo moderne Architektur und repräsentative Bauten kunstgerecht und effektiv ausgeleuchtet werden: Ein oft imposantes Schauspiel, bei dem sich die Protagonisten Licht und Schatten gegenseitig übertreffen und eindrucksvolle Kontraste auf glatte, moderne und auch historisch, detailreiche Fassaden malen.

Wem dann immer noch kein Licht aufgegangen ist, der sollte sich Zeit nehmen. Gute Leuchtenfachgeschäfte bieten – auch online – eine Vielzahl von Lampen und Leuchten, mit denen Sie sich zunächst gar nicht festlegen müssen, sondern die mit ausgezeichnetem Design eine mobile Be- und Ausleuchtung Ihrer Räume möglich machen: Die Cabildo Pendelleuchte von Artemide taucht den Raum in sanftes, diffuses Licht – ein eindrucksvoller und ungewöhnlicher Lichtblick für alle, die sich ganz konkrete Beleuchtungssituationen (noch) nicht entscheiden können. Mit einer weiteren Cabildo Pendelleuchte und noch einer vielleicht, kreieren Sie ein sanft leuchtendes Universum in Ihrem Raum: Alle in der gleichen Höhe? Oder in unterschiedlichen Höhen? Oder eine ganze Reihe, eine Pendelleuchte nach der anderen, die sich – einem roten Faden gleich – in einer Höhe durch Ihre Räume ziehen und ihn – an einer gedachten (Licht-)linie horizontal teilen? Auch eine vertikale Anordnung wäre denkbar – dann würde sich eine durchbrochene Lichtsäule abbilden, die die Aufhängungen/Zuleitungen im Zentrum nachzeichnen. Während der Ring der Leuchte in unterschiedlichen Höhen den runden Körper der Säule beschreibt, ohne sich tatsächlich festzulegen – fast ein Kunstwerk aus Licht!

 

12. März 2012
von Doris Duesentrieb
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Italienische Lebensfreude

Italien, eins der beliebtesten Reise- und Urlaubsländer, weckt in vielen Menschen die Lust auf  toskanische Landschaften, abenteuerliche und geruhsame Stunden am Gardasee, erlaubt den Blick über die Adria ins Unendliche. Das Land der Sonne und Kapriolen ist Dolce Vita, ausgiebiges Essen, Eiscreme und eine kleine Tasse Espresso zu jeder Tageszeit.

Die italienische Esskultur besteht, entgegen landläufiger Meinung, nicht aus einheitlichen italienischen Nationalgerichten, sondern aus vielfältigen Variationen von Gerichten und Kochtraditionen unterschiedlicher Regionen Italiens. Die Speisen und Zutaten korrespondieren mit der geografischen Lage und dem vorherrschenden Klima. Die Gerichte der Küsten- und Inselregionen sind eher leicht und bestehen vorwiegend aus Fisch- und Meeresfrüchten. Während in den nördlichen Gebirgsregionen eher Wurst- und Fleischgerichte Tradition sind.

Mit Liebe und Sorgfalt wird gekocht, gebraten und gebacken. Die Zubereitung beansprucht Zeit und Geduld. Eine Bolognese-Soße köchelt schon mal einige Stunden. Frische Kräuter, wie Basilikum, Majoran oder Oregano finden großzügig Verwendung.  Hochwertig kalt gepresste Olivenölen verleihen den Speisen ihr spezielles Aroma.

Die Hauptmahlzeit beginnt mit einer Vorspeise, der Antipasti. Getrockneter Rinderschinken, in Olivenöl gebratene Zucchinischeiben, Carpaccio, ein Salat aus Tomaten, Mozzarella und frischem Basilikum. Gaumenfreuden. Zum ersten Hauptgang gehören Nudelteiggerichte und Risotto; und auch die Pizza, die noch in den 50er Jahren ein Arme-Leute-Gericht war. Der zweite Hauptgang besteht aus Fleisch- oder frischen Meeresfrüchten. Landestypische italienische Weine und ein Mineralwasser runden die Mahlzeit ab. Desserts wie Gelato (Eiscreme), Pannacotta, Tiramisu und ein Espresso bilden den Abschluss. Ein echtes Fest, das Leib und Seele vereinigt.

Der Literaturkritiker Pellegrino Artusi fasste in einem Kochbuch im Jahre 1891 die  italienischen Regionalgerichte zusammen und gilt als Begründer der italienischen Nationalküche. In Deutschland etablierten sich in den 50er Jahre die ersten italienischen Restaurants. Sie spezialisierten sich auf  italienische Regionalspeisen und boten gehobene und bürgerliche Küche.

Eine wunderbare Köstlichkeit ist der Parmesan. Parmigiano, ein Würz- und Hartkäse aus Kuhmilch, der zu Spagetti-Bolognese und zur Minestrone gereicht wird. Es spricht nichts dagegen, kleine Brocken dieses einzigartigen Produkts mit etwas Weißbrot und roten Weins zu verzehren. Man achte auf die verschiedenen Altersklassen. Ein Parmesan aus einem Fachgeschäft, vom Stück gekauft, lässt sich nicht mit geriebenem aus der Tüte vergleichen.

Der italienische Küche wohnt ein Zauber inne. Die Geheimnisse sind gelüftet, der Zauber aber bleibt.

17. Februar 2012
von Doris Duesentrieb
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Werbung in eigener Sache – Die Visitenkarte

Gerade bei Bewerbungen gilt es, aus der Masse der konkurrierenden Kandidaten herauszustechen. Doch auch wenn es um die Gewinnung neuer Kunden für das eigene Unternehmen geht, ist Eigenwerbung das beste Mittel zum Ziel. Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen müssen auf sich aufmerksam machen, ihre Person und ihre Leistungen ins Licht setzen. Wer sich darzustellen weiß, Persönlichkeit und Kompetenz ausstrahlt, hat es leichter, zu überzeugen. Fachliches Wissen, Überzeugungskraft und kommunikative Fähigkeiten zahlen sich aus.

Eigenwerbung – Wozu für sich selbst werben?

Kein Unternehmen kommt ohne durchdachte Werbemaßnahmen aus, will es neue Kunden akquirieren. Und in eigener Sache für sich zu werben, fällt vielen Menschen nicht leicht, z.B. in einem Vorstellungsgespräch. Ehrliches Auftreten ist ein Schlüssel zum Erfolg, wenn es gilt, den Gesprächspartner für sich einzunehmen. Dies gelingt Ihnen durch eine ordentlich gestaltete Bewerbungsmappe, Ihren lückenlosen Lebenslauf, Ihren beruflichen Erfolgen und durch Ihr Auftreten. Sie haben eine klare Botschaft: Sie sind wer. Sie können was. Sie sind interessiert. Ihre persönlichen Stärken sind gefragt. Allgemeinplätze sind fehl am Platz. Vermitteln Sie, was Ihre Person  ausmacht.

Die Visitenkarte

Überreichen Sie Ihrem Gegenüber Ihre Visitenkarte. Alle ersten wichtigen Informationen, Name, Anschrift, Telefonnummer, das Unternehmen, für das Sie tätig sind, Ihre E-Mail-Adresse, finden sich auf einen Blick. Online-Druckereien bieten einen umfassenden Service und helfen bei der Gestaltung. Im Internet können Sie günstige Visitenkarten bestellen und sich selbst kreativ zeigen. Mit Firmenlogo  und Ihrem Porträt, ein- oder zweiseitig bedruckt. Verweisen Sie auf Ihre eigene Homepage. Ein hochwertiges Papier für Ihre Visitenkarte zahlt sich aus.
Anzeigen in der Tages- und Wochenzeitung, ein gezielter Brief, ein regelmäßig aktualisierter Blog, Ihre Mitgliedschaft in einem Internet-Forum, Ihre Postings auf Social Network Plattformen . Die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme haben sich erweitert. Sie werden Ihnen zu neuen Kunden verhelfen, Ihren erhofften zukünftigen Arbeitgeber beeinflußen. Stimmen Sie Ihre Werbemittel aufeinander ab, so dass sie ein rundes Bild ergeben.  Dann erzielen Sie die gewünschte Aufmerksamkeit.

30. Januar 2012
von Doris Duesentrieb
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Telesales Dienstleistungen zur Kundenakquise

Eine Outbound Telemarketing Agentur hat viele Möglichkeiten, um den Umsatz Ihres Unternehmens bei Bestandskunden und bei Neukunden zu erhöhen und möglicherweise abwanderungswillige Kunden zurückzugewinnen oder deren Meinung als wichtige Quelle für Verbesserungen zu nutzen. Anhand zweier Beispiele können Sie den erheblichen Nutzen und Mehrwert dieser Leistung erkennen:

Nursing calls – Kunden umsorgen und behalten

Diese einfühlsamen Gespräche sind immer dort angebracht, wo Kunden bei Ihnen einkaufen und durch eine Kundennummer oder durch die Nutzung von Kundenkarten eine ausreichend große Anzahl von Basisdaten zur Verfügung steht. Hat ein Kunde in Ihrem Unternehmen wöchentlich, monatlich oder regelmäßig eingekauft, dann sollte eine Abwanderung oder der Nichtkauf die Alarmglocken läuten lassen. Speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können höflich anfragen, ob der Kunde nicht zufrieden war. Und schon sprudeln die meisten Kunden aus sich heraus: Zuerst mit dem Argument “zu teuer”, später dann vielleicht mit der wahren Ursache. Und so kann die Outbound Telemarketing Agentur pro abwandernden Kunden einen Grund angeben: Von fehlenden Ersatzteilen über “ein Konkurrent ist besser”, bis hin zu vielleicht einem einzelnen Ereignis, das den Kunden nachhaltig verärgert und auch vertrieben hat. In vielen Fällen kann durch einen Kulanzgutschein oder eine Geste der Kundenrückgewinnungsprozess begonnen werden. Zum anderen kann wenigstens die Produkt- oder Personalentwicklung Rückschlüsse ziehen und ähnliche Vorgänge vermeiden.

Direkt Mailing Kampagnen, die wirken

Viele Unternehmer sind sich gar nicht bewusst, wie werbehungrig die Menschen in der Realität doch sind. Info-Prospekte eines großen Discounters finden in der S-Bahn regelmäßig begeisterte und engagierte Leser – trotz allgemein beklagter Werbemüdigkeit. Deshalb sollten Sie den Werbehunger mit Hilfe einer Outbound Telemarketing Agentur auch stillen: Perfekt konstruierte Anschreiben und Beilagen bieten einen Anreiz zur Kontaktaufnahme. Mit geschulten Mitarbeitern können die Anfragen entgegengenommen und in Aufträge bzw. echte Umsätze verwandelt werden. Dabei kann die Agentur aufgrund der Vielzahl der betreuten Unternehmen auch einen gezielten Versand für die Zustellung an Freitagen/Samstagen organisieren.

Verschiedene Aktionsarten sind dabei möglich und erst durch die Spezialisten im Outbound Marketing werden Sie das Meiste aus Ihren Kundenverbindungen herausholen können.

Artemide Tolomeo Tavolo

3. November 2011
von Doris Duesentrieb
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Artemide Tolomeo Tavolo

Die Tischleuchte Artemide Tolomeo Tavolo gehört zu den Designer Leuchten, bei denen sich klassischer Chic und eine klare Formensprache zu zeitloser Eleganz verbinden. Gleichzeitig zählt sie zu den Designer Leuchten, bei denen die Funktionalität nicht durch das Design geschmälert wird. Ganz im Gegenteil, bei der Tischleuchte Artemide Tolomeo Tavolo ergänzen sich Design und Funktionalität in hervorragender Art und Weise.

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3. November 2011
von Doris Duesentrieb
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Artemide Tizio

Die Tischleuchte Tizio des italienischen Herstellers Artemide wurde bereits 1972 vom deutschstämmigen Produktdesigner Richard Sapper entworfen und avancierte einige Jahre später ob ihres schlichtem und funktionellem Äußeren zu einem Sinnbild des High-Tech-Designs der 80er Jahre.

Das Leitmotiv bei der Konzeption der Artemide Tizio war für Richard Sapper, dass die Form nicht nur der Funktionalität untergeordnet sein solle, sondern dass die Funktion der Lampe durch ihre besondere Form überhaupt erst ermöglicht wird. Ziel war, eine platzsparende, aber bewegliche Tischlampe zu erschaffen, die nicht am Tisch befestigt werden muss. Auch sollte der Nutzer in der Lage sein, die Lampe problemlos an seine Bedürfnisse anzupassen.
Dies wird erreicht durch die Verwendung zweier Lampenarme, die jeweils an einer Seite mit einem Gewicht beschwert sind und so jede eingestellte Position behalten. Weiterlesen →

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3. November 2011
von Doris Duesentrieb
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Die Wahl der richtigen Tischleuchte

Wer für seinen Schreibtisch eine neue Lampe sucht, hat bei der Vielzahl von Angeboten heutzutage oft die Qual der Wahl. Tischleuchten gibt es in unzähligen Designs, Farben und Materialien. Ob klassisch, mit einem Lampenschirm ausgestattet, oder modern, als schicke Halogenleuchte – im Bereich der Leuchtmittel gibt es so gut wie nichts, was es nicht gibt.

Fragen Sie sich vor dem Kauf einer neuen Tischlampe deshalb auf jeden Fall, wofür Sie diese genau benötigen. Soll die Lampe Ihnen einfach nur ausreichend Licht spenden, oder möchten Sie an Ihrem Schreibtisch auch über längere Zeit hinweg arbeiten können? Ist Letzteres der Fall, sollte die ausgesuchte Tischleuchte Ihnen natürlich genügend Licht spenden, gleichzeitig aber nicht zu grell sein, um schmerzende Augen zu vermeiden. Sehr zu empfehlen sind daher Leuchten, die über verschiedene Lichtstärken als Einstellungsmöglichkeit verfügen. Je nach Bedarf, können Sie dann beim Gebrauch der Lampe ein dunkleres oder helleres Licht wählen. Aus diesem Grund sollte auch die Frage nach der passenden Birne für Ihre neue Leuchte gut überlegt sein. Ob Sie eine Tischleuchte mit einer normalen Glühbirne kaufen möchten, oder lieber auf Sparbirnen, Halogen oder LED setzen, bleibt natürlich ganz Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Weiterlesen →